3 Tipps zum Skilanglauf

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someone

skilanglaufSkilanglauf ist in den Wintermonaten die Sportart, mit der Sie fit bleiben und Ihre Gelenke schonen können. Das lange Laufen mit Skiern und Stöcken gehört zu den aeroben Ausdauersportarten. Mit Skilanglauf trainieren Sie jedoch nicht nur Ihre Ausdauer, sondern bringen gleichzeitig auch noch Ihren Blutkreislauf in Schwung und sorgen somit für einen guten Stoffwechsel. Anfänger und Wintersportfans, die noch nie auf Skiern gelaufen sind, beherzigen am besten ein paar der nachfolgenden Tipps.

Tipp 1:  Skiausrüstung an den Skilanglauf anpassen

Skilanglauf ist mit einer fordernden körperlichen Anstrengung verbunden. Auch wenn Sie es nicht merken – Langläufer verlieren in einer Stunde Sport nahezu 800 Kilokalorien. Das können bis zu 1,5 Liter  Schweiß sein, die Ihr Körper dadurch verliert. Die sich wiederum durch den vielen Schweiß bildende Feuchtigkeit, entzieht Ihrem Körper die Wärme und hi8nterlässt ein unangenehmes Gefühl auf der Haut. Aus diesem Grund sollten Sie beim Skilanglauf unbedingt großen Wert auf atmungsaktive Kleidung legen.  Mit spezieller Funktionsunterwäsche und für den Sport geeigneter Kleidung wird Ihnen das Skilanglaufen außerdem gleich viel mehr Freude bereiten.

Tipp 2: Je nach Technik spezielle Langlaufski benutzen

Skilanglauf ist nicht gleich Skilanglauf. Für jede Langlauftechnik gibt es spezielle Skier zu kaufen. Allen Skiern gemeinsam ist, dass sie vorn an der Spitze nach oben gebogen sind. Insgesamt lassen sich fünf Langlaufskiarten festmachen. Das sind: Klassische Langlaufski, Skatingski, Kombiski, Nordic Cruising Ski und Ski zum Backcountry. Bei den klassischen Langlaufski befindet sich im mittleren Bereich der Ski eine sogenannte Steigzone. Diese Steigzone bleibt im Schnee haften, so dass Sie sich nach vor abdrücken können. Skatingski haben die Eigenschaft, kürzer als klassische Skier zu sein und weisen eine stärkere Krümmung auf. Als Anfänger benutzen Sie am besten Kombiski, die genau das Mittelmaß der beiden erwähnten Skiarten haben.

Tipp 3: Auf die Bindung der Skischuhe achten

Heutzutage existiert eine Vielzahl an Skibindungssystemen. Bereits mit dem Kauf Ihrer Skischuhe werden Sie jedoch in der Auswahl der Bindungssysteme eingeschränkt. Bevor Sie sich also zum Skilanglauf mit einer neuen Skiausrüstung eindecken, sollten Sie unbedingt vorher die Schuhe und die bevorzugte Schuhbindung ausprobieren, die Sie später tragen wollen. Der Hersteller Salomon bietet für Anfänger geeignete SNS-Systeme an, die sich leicht auf- und zubinden lassen. Zum Skating geeignete Schuhe sind mit einem starren Schaft versehen, der Ihren Knöchel enger umschließt. Dies schützt Sie vor dem Umknicken des Fußes.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someone

Noch keine Kommentare.

Schreibe einen Kommentar