Outdoor-Sport trotz Schwangerschaft

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someone

schwangerschaft_sportIn der Schwangerschaft fragen sich viele werdende Eltern, was der werdenden Mutter in Sachen Sport und Bewegung gut tut und was nicht. Generell lässt sich diese Frage auch nicht für alle Schwangeren beantworten. Es gibt Frauen, denen die Schwangerschaft nichts ausmacht und die noch im achten Monat an einem Halbmarathon teilnehmen. Andere Frauen wiederum haben Beschwerden oder wieder andere trauen sich sportliche Betätigung nicht zu, um das werdende Leben zu schützen. Lesen Sie hier, was Sie beim Outdoor-Sport in der Schwangerschaft beachten sollten.

Auf die innere Stimme hören

Die Zeiten in denen während einer Schwangerschaft von sportlicher Betätigung abgeraten wurde, haben wir zum Glück längst überwunden. Sport wird heutzutage während der Schwangerschaft sogar empfohlen. Wichtig ist, dass Sie in Pensum und Intensität unbedingt auf Ihre innere Stimme hören. Hören Sie auf, sobald Sie merken, dass Ihnen irgendetwas nicht gut tut. Bekommen Sie beim Laufen beispielsweise starkes Seitenstechen, dann verringern Sie unbedingt das Tempo oder walken Sie lieber.

Mit Sport das eigene Körpergefühl steigern

Frauen, die während der Schwangerschaft Sport treiben und sich bewegen, haben nachweislich ein besseres Körperbewusstsein, als Sportmuffel. Nachgewiesen wurde unter anderem auch, dass sich Sport treibende Schwangere gegenüber Sport ablehnenden Schwangeren nach der Geburt schneller von den durchgemachten Strapazen erholen.

Sportpensum mit zunehmender Schwangerschaft reduzieren

Ohne Frage, eine Schwangerschaft ist eine komplette Umstellung für den Körper. Alles ändert sich durch das wachsende Baby im Bauch der Mutter. Mit steigendem Platzbedarf, rutschen die Organe schwangerer Frauen gegen Ende der Schwangerschaft  immer höher in den Bauchraum, wo sie eng aneinandergedrückt werden. Nicht wenige Frauen leiden deshalb gerade in den letzten drei Monaten vor der Geburt unter starkem Sodbrennen oder massiven Rückenbeschwerden. Dem wachsenden Platzbedarf des Babys sollten werdende Mütter dahingehend gerecht werden, dass sie ihre Trainingseinheiten auf ein- bis zwei Mal pro Woche reduzieren und auch die Intensität des Trainings zurückfahren.

Verträge im Fitness-Studio lassen sich übrigens sofort fristlos kündigen, sobald die Schwangerschaft nachgewiesen wurde. Klauseln in Verträgen mit Fitness-Studios, die eine Fortwährung des Vertrages bei einer Schwangerschaft darlegen wollen, sind rechtlich absolut wirkungslos.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someone

Noch keine Kommentare.

Schreibe einen Kommentar