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Bewegen können Sie sich das ganze Jahr über, so viel ist klar. Ob das Laufen bei Schnee und Eis allerdings überhaupt einen Sinn ergibt oder Sie nicht doch lieber auf eine Sportart im Warmen umschwenken sollten, dass verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

Jogging im Winter nicht für Laufanfänger geeignet

Nehmen wir an, Sie haben sich vorgenommen, über die Wintermonate abzuspecken und mit dem Laufen anzufangen. Ihr Vorhaben ist natürlich sehr löblich und Sie sind sicherlich auch hochmotiviert, doch für Laufanfänger ist Jogging bei Schnee und Eis nicht geeignet. Die Bewegung soll Ihnen ja schließlich Spaß machen und Sie, wie auch Ihr Körper, müssen sich schließlich erst einmal an die neue Bewegungsart gewöhnen. Unser Tipp: Beginnen Sie in der kalten Jahreszeit lieber mit einem schnelleren Spaziergang oder schließen Sie sich einer Nordic-Walking-Gruppe an. Damit überfordern Sie Ihr Immunsystem nicht und können sich langsam an den Sport gewöhnen. Mit dem Laufen können Sie im Frühjahr dann immer noch beginnen.

Im Winter nicht zu warm einpacken

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gilt für Joggingliebhaber die Regel: „Nicht zu kalt, aber auf keinen Fall zu warm anziehen!“. Diesen Spruch sollten Sie beherzigen, weil Ihnen sonst der Schweiß in Strömen die Stirn herunterlaufen wird. Wenn Sie über die ersten Meter Ihrer Laufstrecke noch etwas frösteln, dann sind Sie goldrichtig angezogen. Achten Sie darauf, unter 8 Grad eine lange Laufhose anzuziehen, damit Ihre Muskeln nicht zu stark beansprucht werden.

Sonnenbrille hilft gegen Wind und bei Schnee

Sobald draußen der erste Schnee liegt, sollten Sie zum Laufen Ihre Sonnenbrille mitnehmen. Damit schützen Sie Ihre Augen vor den grellen Reflexionen, die durch den Schnee entstehen. Eine Sonnenbrille hilft Ihnen zusätzlich noch dabei, Ihre Augen vor eisigem Wind zu schützen und bewahrt Ihre Augen davor, Tränen fließen zu lassen.

Im Winter beleuchtete Wege laufen

Ab November ist es bereits vor sechs Uhr abends schon dunkel. Wer also nach der Arbeit noch zum Joggen an frischer Luft aufbrechen möchte, der sollte vorher bedenken, welche Laufstrecke er nimmt. Am besten lassen sich im Winter beleuchtete Wege in Parks oder an Promenaden laufen. Wenn es Sie aber partout nicht unter Menschen zieht, dann denken Sie unbedingt an eine Stirnlampe, die Ihnen den Weg beleuchtet. Die Gefahr einer Verletzung, weil Sie über Äste oder Steine stolpern, ist sonst zu groß.

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