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Du bist einige Tage in der Natur unterwegs? Da können die Nahrungsreserven schon einmal knapp werden. Wir geben dir wichtige Tipps zur Survival Nahrung und zeigen dir, wie du dich am besten aus der Natur ernähren kannst.

Survival Tee – Tee aus Naturpflanzen herstellen

Gerade Tee kann ganz leicht aus der Natur hergestellt werden. Wir zeigen dir, wie das geht!

Survival Nahrung Brennnessel

Die Brennnessel wird gerne unterschätzt. Dabei eignen sich Brennnesselblätter in der Natur hervorragend für Tees. Zunächst muss die Brennnessel gut geputzt werden. Dann können die Blätter mit Wasser übergossen werden – fertig ist der Brennnesseltee.

Survivalpflanze Gänseblümchen

Schon einmal Gänseblümchentee getrunken? Auch die Gänseblümchen dürfen im Bezug auf Survival Nahrung nicht unterschätzt werden. Um einen leckeren Gänseblümchentee zu machen, einfach die Blütenköpfe mit heißem Wasser aufgießen.

Die Wurzel der Walderdbeere als Tee verwenden

Sehr vielseitig im Bezug auf Survival Nahrung ist die Waldbeere. In den Sommermonaten kannst du die kleinen roten Erdbeeren genießen, da die Früchte sehr aromatisch duften und süß schmecken. Im Frühjahr lassen sich die Blätter der Walderdbeere zu Tee aufkochen. Zwischen September und Oktober lassen sich auch die Wurzeln der Walderdbeere, die reich an entzündungshemmendem Tannin sind, zu Tee verwenden.

Survival Nahrung: So kannst du dich von Pflanzen ernähren

Gerade im Herbst hält die Natur für Outdoor-Fans eine reichhaltige Auswahl bereit, mit der du dich draußen selbst verpflegen kannst. Angefangen mit Äpfeln und Pflaumen, die reif an den Bäumen hängen, über Getreide und Maiskolben bis hin zu Pilzen – der Tisch ist reichlich gedeckt. Du musst nur zugreifen. Was du letztendlich wozu verwenden kannst, zeigen wir dir in unseren Tipps zum Thema Survival Nahrung im Herbst.

Pilze sammeln

Wer in den Herbstmonaten gebückt durch Wälder streift, der stößt unmittelbar auf Pilze. Ob Maronen, Steinpilze, Birkenpilze oder Hallimasch – der Korb mit Pilzen füllt sich ab August bis Ende Oktober schnell. Die passenden Wildkräuter zum Anrichten der Pilze lassen sich dabei ebenfalls im Wald finden. Doch wichtig ist: Darauf achten, dass ihr keine giftigen Pilze erwischt! Erfahrung und Kenntnisse über Pilze sind hier Voraussetzung!

Herbst ist Beerenzeit: Holunderbeeren aufkochen

Survival Nahrung für den Herbst und Spätsommer: „Holunder wirkt Wunder“, lautet eine alte Weisheit aus dem Bauernkalender. In der Tat enthalten die schwarzen Beeren des Holunders, die du ab September sammeln kannst, viele Vitamine. Denke allerdings daran, die Beeren kurz aufzukochen, denn sonst sind sie leider roh gegessen giftig für den Menschen.

Survival Nahrung Rotklee: Rotklee aus dem Garten als Salat genießen

Rotklee wächst bei vielen Menschen schon auf der heimischen Wiese im Garten. Die Blüten des Rotklees lassen sich beispielsweise zu einem leckeren Salat verwenden. Auch Tee kannst du aus Rotkleeblüten brühen. Er ist nicht nur gesund, sondern auch dafür bekannt, die Verdauung anzuregen.

Du willst wissen, was du alles an Ausrüstung benötigst für eine Survival Tour? Wir haben es hier in unserer Survival Ausrüstung Liste zusammengestellt.

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