Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Gerade im Herbst hält die Natur für Outdoor-Fans eine reichhaltige Auswahl bereit, mit der du dich draußen selbst verpflegen kannst. Angefangen mit Äpfeln und Pflaumen, die reif an den Bäumen hängen, über Getreide und Maiskolben bis hin zu Pilzen – der Tisch ist reichlich gedeckt. Du musst nur zugreifen. Was du letztendlich wozu verwenden kannst, zeigen wir dir in unseren Tipps zum Thema Survival Nahrung.

Survival Nahrung im Herbst: Pilze sammeln

Wer in den Herbstmonaten gebückt durch Wälder streift, der stößt unmittelbar auf Pilze. Ob Maronen, Steinpilze, Birkenpilze oder Hallimasch – der Korb mit Pilzen füllt sich ab August bis Ende Oktober schnell. Die passenden Wildkräuter zum Anrichten der Pilze lassen sich dabei ebenfalls im Wald finden. Doch wichtig ist: Darauf achten, dass ihr keine giftigen Pilze erwischt! Erfahrung und Kenntnisse über Pilze sind hier Voraussetzung!

Holunderbeeren aufkochen

Survival Nahrung für den Spätsommer: „Holunder wirkt Wunder“, lautet eine alte Weisheit aus dem Bauernkalender. In der Tat enthalten die schwarzen Beeren des Holunders, die du ab September sammeln kannst, viele Vitamine. Denke allerdings daran, die Beeren kurz aufzukochen, denn sonst sind sie leider roh gegessen giftig für den Menschen.

Wurzeln der Walderdbeere als Tee verwenden

Sehr vielseitig im Bezug auf Survival Nahrung ist die Waldbeere. In den Sommermonaten kannst du die kleinen roten Erdbeeren genießen, da die Früchte sehr aromatisch duften und süß schmecken. Im Frühjahr lassen sich die Blätter der Walderdbeere zu Tee aufkochen. Zwischen September und Oktober lassen sich auch die Wurzeln der Walderdbeere, die reich an entzündungshemmendem Tannin sind, zu Tee verwenden.

Survival Nahrung Rotklee: Rotklee aus dem Garten als Salat genießen

Rotklee wächst bei vielen Menschen schon auf der heimischen Wiese im Garten. Die Blüten des Rotklees lassen sich beispielsweise zu einem leckeren Salat verwenden. Auch Tee kannst du aus Rotkleeblüten brühen. Er ist nicht nur gesund, sondern auch dafür bekannt, die Verdauung anzuregen.

(Visited 35 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SchlechtGeht soMittelmäßigGutSehr gut Loading...