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Neben wechselndem Klima haben Wander- und Trekkingfans oft auch mit den Herausforderungen des Geländes zu kämpfen. Vor allem im Gebirge und an steilen Anstiegen verbergen sich oft schwer zu überwindende Passagen.

Wander-Tipp 1: Wähle sichere Routen

Der erste und wichtigste Tipp zum Wandern: Auch wenn gefährliche Routen oftmals die abenteuerlicheren zu sein scheinen, solltest du lieber die sichere Alternativroute wählen. Es geht schließlich um deine Gesundheit und vielleicht sogar um dein Leben! Also nicht übermütig werden.

Tipp 2 zum Wandern: Mit kleinen Touren beginnen

Um über Feld und Steine gehen zu können, benötigst du Erfahrung und eine gute Trittsicherheit. Anfänger sollten sich zu Beginn eher leichtere Strecken zum Wandern aussuchen und erst dann anspruchsvolleres Gelände wählen, wenn die erforderliche Trittsicherheit vorhanden ist. Ob du den weiteren Anstieg meistern wirst, liegt auch an den Wetterbedingungen, sowie an der bereits zurückgelegten Wegstrecke beim Wandern. Erfahrene Wanderer achten auf die Zeichen ihres Körpers und lassen sich immer noch Energiereserven übrig. Wenn du einen gefährlichen Streckenabschnitt zu überwinden versuchst, obwohl du ausgepowert und todmüde sind, kann dich das ernsthaft in Schwierigkeiten bringen. Jedes noch so überwindbare Blockfeld und jede Geröllhalde kann unter diesen Bedingungen zur Todesfalle werden. Ruhe dich lieber aus und gönne dir die Zeit, um wieder zu Kräften zu kommen. Dann kannst du weiterwandern.

Tipp 3: Ruhe bewahren

Geröllhalden beim Wandern lassen sich im Allgemeinen leichter überqueren, wenn du deinen Trekkingstock zu Hilfe nimmst. Mit ihm lässt sich der vor dir liegende Weg leicht abtasten. Bewahre auf jeden Fall Ruhe und versuche ohne Hast, das vor dir liegende Gelände zu überqueren. Gehe am besten seitwärts, um das Gleichgewicht besser halten zu können und nicht zu rutschen. Notfalls kannst du Fixseile zur Überquerung gefährlicher Passagen verwenden.

Für die Überquerung von Flüssen hat es sich bewährt, einzelne Gruppenmitglieder anzuseilen, so dass sie einen Halt in reißender Strömung bilden können. Gerade in Flüssen mit reißender Strömung bietet sich dieser Variante der gegenseitigen Absicherung an.

Für das Trekking in sumpfigem Gelände bietet sich ebenfalls ein Wanderstock an, mit dem du in das vor sich liegende Gelände stechen kannst, um die Beschaffenheit des Bodens zu testen. Achte besonders auf deinen Vorgänger, um nicht einzusinken. Im Zweifelsfall musst du schnell reagieren und zu einem festeren Streckenabschnitt laufen oder springen.

Wander-Tipp 4: Niemals alleine unterwegs sein

Wenn du auf Tour gehst, solltest du niemals alleine sein. Denn manche schwierige Stellen lassen sich nur zu zweit meistern. Außerdem ist es in gefährlichen Situationen wichtig, eine zweite Person dabei zu haben. Tritt der Ernstfall ein und du verletzt dich, kann die andere Person Hilfe rufen. Bist du beim Wandern und Trekking alleine unterwegs, so können kleinere Verletzungen leicht zum Problem werden. Schnell ist man einmal abgerutscht und umgeknickt.

Tipp 5: Beim Wandern und Trekking stets auf die richtige Ausrüstung achten

Funktionale Wanderkleidung ist ein Muss! Genauso solltest du auch gut sitzende Wanderschuhe tragen, um abseits befestigter Wege noch trittsicher zu sein. Wanderschuhe sollten vor der ersten Tour auf jeden Fall eingelaufen sein, sonst kann es schnell zu unangenehmen Überraschungen führen.

Um beim Wandern und Trekking stets sicher unterwegs zu sein, solltest du unsere Tipps beachten. Und denke daran: Sicherheit geht immer vor! Das heißt, du solltest nicht übermütig werden und deine Kräfte vernünftig einteilen!

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