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Ein strategisch gut gepackter Rucksack ist das A und O für eine erfolgreiche Wanderung oder einen Trekking Ausflug. Er darf weder zu schwer sein, noch dürfen wichtige Inhalte zu weit hinten verstaut werden. Besonders bei Rucksäcken gilt: Qualität zählt sich immer aus!

Die volumigen Packmaße ihres Rucksacks definieren den zur Verfügung stehenden Rauminhalt recht exakt. Deshalb hilft ein Packen mit Bedacht schon in der Planungsphase des Trips und trägt zu dessen Bewältigung und Erfolg bei. Das Gewicht der zu verpackenden Bekleidung und Ausrüstung ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes Merkmal, die Art und optimale Beschaffenheit des Mitgeführten ist in erster Linie von den klimatischen Bedingungen im Zielgebiet und der Trailbeschaffenheit, sowie der Versorgungssituation unterwegs abhängig und muss zwingend vor jedem neuen Trip in unbekannte Regionen neu eruiert werden. Persönliche Bedürfnisse und Präferenzen sollen hier selbstredend auch nicht zu kurz kommen.

Bekleidungsstücke und Ausrüstungsgegenstände sind hier nach den Kriterien der Mindestpackmaße, des Gewichts und dem voraussichtlichen Bedarf auszuwählen. Eine geeignete Notfallausrüstung (Alu-Rettungsdecke, Trinkwassertabletten, Verbandszeug, sowie ein Taschenmesser oder Multitool) sollte immer mitgeführt werden, je nach der Region sind auch Insekten-Repellents oder Snake-Bite-Kits nicht unwichtig.

Die Packmaße vieler Bekleidung wird durch ordentliches Zusammenfalten bereits auf ein Minimum reduziert. Volumige Sachen, wie Daunenwesten oder Hollofill-Anoraks, lassen sich für den Transport in einer Plastktüte oder Ähnlichem noch weiter komprimieren, wenn man diese beispielsweise mit einer Kordel fest umschnürt.

Die Lastverteilung beim Packen sollte ebenfalls berücksichtigt werden, denn zu kopflastige Rucksäcke können in schwierigen Geländeformen besondere Gefährdungen an die Balance bedeuten. Schwerere Sachen sollten daher im unteren und mittleren Bereich des Rucksacks einen Platz finden.

Clever ist es auch, wenn Sachen, deren Verwendung vorhersehbar sind, auch ohne umständliches Kramen oder ein fast völliges Entpacken des Rucksackes zugreifbar positioniert sind. Daran muss man natürlich bereits beim Packen denken und entsprechend vorplanen.

Das Packen selbst sollte eine möglichst gleichseitige Gewichtsverteilung vorsehen, ihr Rücken wird es ihnen danken. Selbst im Zeitalter von vestellbaren Tragegurten, sind ungleichmäßig verpackte Rucksäcke immer eine vermeidbare Sache bei intelligenter Planung im Voraus. Etwaige Außentaschen an den Rucksäcken sollten schnell erreichbare Sachen beinhalten und keine Dauerbelegungen für selten Benötigtes darstellen.

Füllen den zur Verfügung stehenden Raum intelligent und ohne Hohlräume mit den Artikeln, deren Sinn und Gebrauchsfähigkeit auf der Hand liegen. Wenn Sie von Trips immer mit unbenutzten Artikeln heimkehren, dann wäre künftig vielleicht die Wahl und Anschaffung eines kleineren und leichteren Backpacks eine valide Denkoption.

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