Wie Sie sich aus der Natur ernähren

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walderdbeereGerade im Herbst hält die Natur für Outdoor-Fans eine reichhaltige Auswahl bereit, mit der Sie sich draußen selbst verpflegen können. Angefangen über Äpfel und Pflaumen, die reif an den Bäumen hängen, über  Getreide und Maiskolben bis hin zu Pilzen – der Tisch ist reichlich gedeckt. Sie müssen nur zugreifen. Was Sie letztendlich wozu verwenden können, lesen Sie heute in unseren Tipps.

Pilze sammeln im Herbst

Wer in den Herbstmonaten gebückt durch Wälder streift, der stößt unmittelbar auf Pilze. Ob Maronen, Steinpilze, Birkenpilze oder Hallimasch – der Korb mit Pilzen füllt sich ab August bis Ende Oktober schnell.  Die passenden Wildkräuter zum Anrichten der Pilze lassen sich ebenfalls im Wald finden.

Holunderbeeren aufkochen

„Holunder wirkt Wunder“, lautet eine alte Weisheit aus dem Bauernkalender. In der Tat enthalten die schwarzen Beeren des Holunders, die Sie ab September sammeln können,  viel Vitamine.  Denken Sie allerdings daran, die Beeren kurz aufzukochen, denn sonst sind sie leider roh gegessen giftig für den Menschen.

Wurzeln der Walderdbeere als Tee verwenden

Walderdbeeren sind sehr vielseitig. In den Sommermonaten können Sie die kleinen roten Erdbeeren genießen, da die Früchte sehr aromatisch duften und süß schmecken. Im Frühjahr lassen sich die Blätter der Walderdbeere zu Tee aufkochen. Zwischen September und Oktober lassen sich auch die Wurzeln der Walderdbeere, die reich an entzündungshemmendem Tannin sind, zu Tee verwenden.

Rotklee aus dem Garten als Salat genießen

Rotklee wächst bei vielen Menschen schon auf der heimischen Wiese im Garten.  Die Blüten des Rotklees lassen sich beispielsweise zu einem leckeren Salat verwenden. Auch Tee können Sie aus Rotkleeblüten brühen. Er ist nicht nur gesund, sondern auch dafür bekannt, die Verdauung anzuregen.

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